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BuntHof | Kooperationen Landwirtschaft:
Vereine | Initiativen

 

„Die Buy Local – Erlebe Deine Stadt eG ist ein bundesweiter und branchenübergreifender Zusammenschluss der besten Händler, Dienstleister und Handwerker einer Region, Stadt oder eines Stadtviertels und eine Dachmarken-Imagekampagne für inhaber- geführte Unternehmen mit hohem Persönlichkeitsfaktor. Die Einzigartigkeit und sympathische Ausstrahlung liegt auch in der neutralen Übertragbarkeit des frisch-frech-orangenen Siegels auf alle regionalen Besonderheiten. Es lohnt sich nicht für jede Stadt oder Region etwas vergleichbar Eigenes zu schaffen.

BUY LOCAL  >>>

BUY LOCAL passt überall, agiert übergreifend und liefert tagesaktuelle Vorlagen, Ideen und Materialien. Es gibt sie noch, die richtig tollen „Mitmacher“ vor Ort und wenn diese sich zusammentun,  dann kann man Kunden beweisen, dass man sich mit der reinen Schnäppchenjagd im Internet um das Vergnügen von persönlichen Kauferlebnissen bringt. In einer immer anonymer werdenden Gesellschaft zeigen BUY LOCAL Händler, dass es auch anders geht. Oft bringen auch Bürger und Bewohner die zunehmende Verödung und Verwahrlosung ihrer Städte oder Regionen nicht in Zusammenhang mit ihrem eigenen Kaufverhalten. Dies darzulegen und offensichtlich zu machen und gleichzeitig lohnenswerte Alternativen aufzuzeigen, dafür gibt es BUY LOCAL und dafür stehen BUY LOCAL Mitglieder in ganz besonderer Weise mit ihren Geschäften.“
   Informationen unter 
www.buylocal.de

 

 

Der Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften (ZdK) ist ein bundesweit tätiger Fachverband für Konsum- und Dienstleistungs- genossenschaften. Die Hauptaufgabe des Verbands ist die Interessenvertretung der Mitgliedsgenossenschaften gegenüber Regierungen, Parlamenten und Behörden.

Genossenschaftsneugründungen begleitet der Verband aktiv mit entsprechender Expertise. Er berät  die Gründer, hilft bei der Satzungsgestaltung und der Entwicklung des Geschäftskonzepts.  Informationen über die Genossenschaftsgründung und die notwendigen Muster und Formulare erhält man unter
www.genossenschaftsgruendung.de 

Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften >>>

Genossenschaftsidee und -praxis als erster deutscher Beitrag in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen  - Deutsche UNESCO-Kommission

 

 

Bundesvereinigung multifunktionaler Dorfläden

Die Bundesvereinigung multifunktionaler Dorfläden - kurz: "BmD" wurde erst 2016 in Berlin gegründet und hat inzwischen über 70 Dorfläden aus 8 Bundesländern als Mitglieder.
Dorfläden "von Bürgern für Bürger" sind nicht nur kleine Lebensmittel-Märkte, sondern oftmals regelrechte Lebens-Mittelpunkte im Dorf, mit sozio-kulturellen Funktionen als Dorf-Treffpunkt, Kultur- Stätte mit Begegnungs-Cafés oder Mehrgenerationen-Werkstätten sowie mehreren Dienstleistungen unter einem Dach - in Zeiten, in denen immer öfter Bank, Post, Sparkasse, Dorf-Gasthaus sowie Bäcker oder Fleischer geschlossen haben.
Zweck der neuen Bundesvereinigung ist die Förderung von Initiativen zur Verbesserung der Nahversorgung insbesondere im ländlichen Raum die Förderung der Mitglieder, also der bürgerschaftlich organisierten Dorfläden als Selbsthilfeeinrichtungen.
Die Gründung dieser Bundesvereinigung erfolgte aus rein ideelen und keinen eigenen wirtschaftlichen Interessen. Die Bundesvereinigung wird ehrenamtlich geführt. Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung des Erfahrungsaustausches der Mitglieder, die Unterstützung von Gründungsinitiativen zur Sicherung oder Verbesserung der Nahversorgung, die Vertretung der Selbsthilfeeinrichtungen gegenüber Ministerien auf Landes- und Bundesebene die Förderung des Informationsaustausches
Weitere Informationen über bürgerschaftliche organisierte Dorfläden, von denen es weit über 200 in ganz Deutschland gibt, sind im Internetportal >>>

 

 

AgrarKoordiantion   >>>

Die Agrar Koordination macht entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Landwirtschaft und Ernährung. Mit unseren Projekten setzen wir uns für eine vielfältige Landwirtschaft in Nord und Süd ein, die Ressourcen und Umwelt schützt und jetzt und in Zukunft alle Menschen ernähren kann. Wichtige Themen unserer Arbeit sind: Agrobiodiversität und Ernährungssicherung, Gentechnik in der Landwirtschaft, Futtermittelimporte, Bodenfruchtbarkeit.

Mit unseren Projekten, Publikationen und Veranstaltungen wollen wir die agrarpolitischen Entwicklungen in einer Richtung beeinflussen, die nachhaltig ist. Wir kritisieren die Fokussierung auf den Einsatz von Agrarchemie als Basis für landwirtschaftliche Produktivität, weil sie langfristig ökologisch nicht tragbar ist und Abhängigkeiten schafft. Stattdessen fordern wir möglichst geschlossene  Nährstoffkreisläufe, den Schutz der natürlichen Bodenfruchtbarkeit, der Biodiversität und des Wassers.

Bauern und Bäuerinnen können weltweit die besten BewahrerInnen dieser Ressourcen sein, wenn ihnen für ihre Produkte ein fairer Preis gezahlt wird. Einer lokalen Produktion und Verarbeitung ist der Vorrang vor globalen Handelsströmen zu geben und dem Einsatz von Nahrungsmitteln als Energiequelle eine Absage zu erteilen, solange es noch Menschen gibt, die Hunger leiden. Den Einsatz der Agrogentechnik lehnen wir ab.
    Hier erfahren Sie mehr.

 

 

Leindotter-Initiative

Ludwig Bölkow StiftungLeindotter Initiative-Was ist Leindotter?
Leindotter ist ein Kreuzblütengewächs, das als Wild- und Kulturpflanze insbesondere in Süd- und Mitteleuropa beheimatet ist.
Wofür wird Leindotter verwendet?
In unseren Breiten werden die ausgepressten Samen (Ölkuchen) insbesondere als Futtermittel verwendet. Der Ernährungsbereich wird derzeit erschlossen.
Das Öl der Leindotter-Samen enthält besonders viel gesundheitsfördernde, ungesättigte Fettsäuren (v.a. Omega-3). Daneben findet Leindotter-Öl in der Farbenindustrie sowie in begrenztem Umfang als Kraftstoff in der Landwirtschaft Verwendung.
Was ist das besondere an Leindotter?
Leindotter ist relativ anspruchslos und zeigt sich sowohl gegenüber Trockenheit also auch bei Frost überaus tolerant. Die Pflanze eignet sich hervorragend zum Zwischenfrucht- und Mischkulturanbau. Die Blüten des Leindotters bieten insbesondere für blütensuchende Insekten wie Bienen und vor allem Wildbienen eine wertvolle Nahrungsquelle.
Was möchte die Leindotter-Initiative?
Die Ludwig-Bölkow-Stiftung möchte gemeinsam mit ArtGeneration, etzwerkpartnern und anderen Stiftungen diese alte Kulturpflanze mit ihren vielfältigen Vorzügen wieder auf die Felder zurückbringen.
So wurde im Oktober 2014 die Leindotter-Initiative ins Leben gerufen. Ziel der Netzwerk-Initiative ist, unter dem Dach der Ludwig-Bölkow-Stiftung es eine gemeinsame Plattform zu schaffen, um Varietäten, Sortenzüchtung, Anbau und Vermarktung der alten Kulturpflanze Leindotter voranzubringen. Insbesondere soll eine Brücke geschlagen werden zwischen naturnaher Landwirtschaft mit Mischfruchtanbau ohne Pestizideinsatz und kulturnahem Naturschutz. Dazu wird bei der Auswahl der Pflanzen auf möglichst ganzjährige, insektenfreundliche Blütentracht und für Wildbienen geeignete Bedingungen geachtet.
Konkrete Projekte in den Bereichen Informationsvermittlung (z.B. Sorten, Samenbank, Standorte von Anbauflächen, Marktprodukte und deren Verkaufsstellen), Anbau (Auswahl geeigneter Flächen, Aussaat und Pflege im Mischfurchtanbau) und Vermarktung (Übersicht über Marktprodukte, Neue Produkte und Vermarktungspfade) befinden sich in der Vorbereitung. Für deren konkrete Planung und Realisierung werden noch Gelder benötigt.
Weitere Informationen  (zunächst Projektseite der Ludwig-Bölkow-Stiftung, später dann die LDI-Seite)
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Solidarische-Landwirtschaft

In der solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere private Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten. Durch den persönlichen Bezug zueinander erfahren sowohl die Erzeuger*innen als auch die Konsument*innen die vielfältigen Vorteile einer nicht- industriellen, marktunabhängigen Landwirtschaft.
   Hier erfahren Sie mehr.

 

 

SAVE Foundation:
Sicherung der landwirtschaftlichen ArtenVielfalt in Europa
Generationenlange Züchtung führte zu einer grossen Vielfalt von domestizierten Tieren und Pflanzen, die optimal auf ihre besonderen lokalen Umwelt- bedingungen angepasst sind. Heute ist diese Vielfalt, die Agrobiodiversität, gefährdet - und damit ein genetisches, kulturelles und historisches Erbe. Nicht nur Sprachen und Sitten geraten in Vergessenheit und sterben aus, sondern auch Rassen, Sorten, Landnutzungssysteme und tradiertes bäuerlichen Wissen.
SAVE Foundation steht für den Schutz der Agrobiodiversität, innerhalb einzigartiger, von Menschen geschaffener Kulturlandschaften in Europa. Das SAVE Netzwerk wirkt als Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Haltern und Züchtern, damit ihre Bedürfnisse für eine Entwicklung an der Basis erfüllt werden können. Zwischen Kultur, nachhaltiger Bewirtschaftung und Agrobiodi- versität liegt eine untrennbare Verbindung. Dieser Aspekt ist ein integraler Bestandteil bei allen Aktivitäten der SAVE Foundation. 
Hier erfahren Sie mehr.

SAVE Foundation  CLICK HERE
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Als Naturschutzorganisation widmet sich der Naturgarten e.V. dem wichtigen Ziel, die biologische Vielfalt zu erhalten und zu fördern.
Ein besonderer Schwerpunkt des bundes- und europaweitem Netzwerk liegt darin, naturnahes Grün im Siedlungsraum zu fördern und Anregungen für die Umsetzung zu geben. Seit 2009 ist der Naturgarten e.V. Kooperationspartner von Bioland e.V.
Hier erfahren Sie mehr.

Naturgarten e.V.

 

 

Permakultur ist ein Weg, nachhaltige Lebensformen und Lebensräume zu unterstützen, zu entwerfen und aufzubauen. Diese sollen für die Natur und die Menschen eine dauerhafte Lebensgrundlage sichern: ökologisch, ökonomisch und sozial.
Neben einem reichhaltigen Kursangebot bietet die Permakultur Akademie die Weiterbildung zum/r Permakultur DesignerIn an. 
Hier erfahren Sie mehr.

Permakultur Institut

 

 

Aquaponik ist ein multi-trophes und ressourcenschonendes Verfahren mit einem nahezu geschlossenem Wasser- und Nährstoffkreislauf zur Produktion von Fischen und Pflanzen im Rahmen einer Polykultur. 
Der Aquaponics Deutschland e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die aquaponische Kulturtechnik zu fördern und zu etablieren.    
Hier erfahren Sie mehr.

Aquaponics Deutschland Verband

 

 

Deutschland summt!

Deutschland summt! Eine Initiative der Stiftung Mensch & Umwelt

Dr. Corinna Hölzer & Cornelis Hemmer sowie das gesamte Deutschland summt!-Team möchten möglichst viele Menschen dafür begeistern mitzuhelfen, den Bienen vielfältige Lebensräume bereitzustellen. Lassen Sie sich vom Angebot für den Bienenschutz, die Stadtnatur und die biologische Vielfalt begeistern! Lassen wir es summen in den Städten und Gemeinden! Interessenten, die gemeinsam mit anderen ihre Stadt zum Summen bringen möchten, informieren sich bitte hier. Summen Sie mit?

Stiftung Mensch & Umwelt
wir tun was für die Bienen

 

 

Die GfS ist ein gemeinnütziger Verein, der sich dem Schutz der europäischen Schmetterlingsfauna mit Schwerpunkt auf der deutsche Fauna widmet. Ziel des Vereins ist die wissenschaftliche Erarbeitung, Umsetzung und Überwachung von Grundlagen und Maßnahmen zur Erhaltung der wildlebenden Schmetterlingsfauna.
Hier erfahren Sie mehr.

GfS-Gesellschaft für Schmetterlingsschutz

 

 

Slow Brewing Aus Leidenschaft für das Gute.
Die Vereinigung der Slow Brewer für herausragende Bierqualität.
Slow Brewer teilen die Leidenschaft für das Gute. Sie handeln aus der Überzeugung, dass Bierliebhaber mehr wollen – keinen Einheitsgeschmack, sondern herausragend gute, echte Biere und herausragende Brauereien, die mit vollem Bewusstsein an ihre Aufgabe herangehen.
Das Brauen mit Zeit ist die gelebte Philosophie von Slow Brewing. Slow Brewer bekennen sich zu einer langsamen Gärung und schonenden Reifung. Neben der Verwendung reinster natürlicher Rohstoffe ist es vor allem der Faktor Zeit, der für den herausragen- den Geschmack und die Bekömmlichkeit von slow Bieren sorgt.
Slow Brewing ist das konsequenteste Gütesiegel am internationalen Biermarkt. Es bewertet Bier und Brauerei.
    Hier erfahren Sie mehr.

Slow Brewing >>>
Das Gütezeichen von Slow Brewing

 

 

 

 

 

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